Kältetraining

    Mann mit Mütze, der im Winter im See badet

    Was ist Kältetraining?

    Beim Kältetraining wird der Körper bewusst niedrigen Temperaturen ausgesetzt, z.B. durch kaltes Duschen oder Eisbäder. Sie gewöhnen Ihren Körper langsam an die Kälte und trainieren damit Ihre mentale und körperliche Widerstandskraft. Kalte Duschen am Morgen oder ein Spaziergang in leichter Kleidung bei kühlem Wetter reichen dafür schon aus.

    Was bringt das Kältetraining?

    • Regelmäßiges Kältetraining hilft Ihrem Körper, besser gegen Krankheiten anzukämpfen.
    • Kälte bringt den Kreislauf in Schwung und stärkt die Gefäße.
    • Das Training sorgt dafür, dass im Körper Endorphine ausgeschüttet werden. Das macht Sie entspannter.
    • Der Anteil an braunem Fettgewebe erhöht sich. Das wirkt sich gut auf den Wärmehaushalt und die Fettverbrennung aus.

    Wie starten Sie als Anfänger mit dem Training?

    • Beginnen Sie am Ende Ihrer warmen Dusche mit 10 Sekunden kaltem Wasser an Armen und Beinen. Steigern Sie die Zeit langsam.
    • Machen Sie einen kurzen Spaziergang bei kühlem Wetter, zum Beispiel ohne dicke Jacke.
    • Atmen Sie bewusst und entspannt, während Sie sich der Kälte aussetzen. Das hilft Ihrem Körper, sich zu beruhigen.
    • Brechen Sie ab, wenn es unangenehm wird und übertreiben Sie nicht. Das Kältetraining sollte sich gut anfühlen. Bauen Sie lieber langsam auf.

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